Gelesen: “Mein Lightroom Alltag”

Ich habe das Buch “Mein Lightroom Alltag” von Patrick Ludolph gelesen. Ein richtiges Buch. Aus Papier und so. Aber eigentlich habe ich es nicht gelesen, ich habe es gefressen. Es dauerte 5 Stunden, dann war ich durch und mein Kopf voll. Ich verfolge Paddy und seinen Blog schon seit einiger Zeit und bin von seiner Arbeit als Fotograf sowie von seiner redaktionellen Arbeit in Bezug auf seinen Blog begeistert.

Wer Paddy’s Blog liest und sich seine Tutorial Videos rund um Lightroom schon mal angesehen hat, der weiß, dass Paddy nicht nur Ahnung hat von dem was er tut, sondern das auch noch extrem entspannt an andere weitervermitteln kann. Das ist auch der Grund warum ich (als ein langsamer Leser) so schnell durch dieses Buch geflitzt bin. Es ist einfach sehr gut lesbar und setzt sich gut im Kopf fest.

Wie Paddy im Vorwort seines Buches schreibt gibt es natürlich viele Lightroom Bücher auf dieser Welt, die bestimmt auch alle toll sind. Ich empfehle euch heute dieses Buch, weil es mir genau das gebracht hat, was ich erwartet habe. Viele Dinge wusste ich bereits, aber das was ich noch nicht wusste waren 250 Kleinigkeiten, die den Workflow mit Lightroom noch mal vereinfachen. Gedrückte J-Tasten, gedrücke ALT-Tasten, virtuelle Kopien verbrauchen fast keinen Speicherplatz, weil sie wirklich virtuelle Kopien eines Fotos sind. Ich habe Eselsohren in die wichtigsten Seiten gemacht. Ich habe schon ewig keine Eselsohren mehr in irgendwas gemacht.

Es ist wie bei allen Adobe Produkten. Man kommt auch ohne diese Kniffe weiter, aber wenn man sie kennt, dann machen sie sehr viele Dinge einfacher.

Wenn ihr mit Lightroom arbeitet, dann lege ich euch das Buch ans Herz. Ihr könnt es hier bestellen. Bei der Lieferzeit hat sich Amazon wieder selbst übertroffen. Donnerstag bestellt. Freitag kam die Lieferung. Genau richtig, um meine vierstündige Zugfahrt nach Hamburg zu nutzen.

Wer Lust hat, kann sich hier noch Paddy’s Blogeintrag zum Buch durchlesen.