iPhone5. Was passiert mit den Gadgets?

Es kommt. Diesen Freitag. Meine Vorbestellung war schon vor 2 Wochen bei dem Handy-Dealer meines Vertrauens. Lange bevor ich wusste, wie das Modell wirklich aussehen wird. Der Grund hierfür ist nicht mein Fanboy-Sein, sondern vielmehr die Tatsache, dass ich von einer Vertragsverlängerung profitieren kann.

Bla Bla Bla. Ich freu mich drauf. Bla Bla Bla. Darauf wollte ich mit diesem Geschreibsel gar nicht hinaus. Viel interessanter ist die Frage nach dem neuen Stromanschluss / Dock Connector / Lightning Connector. Wie immer man das Loch am Ende des iPhones auch nennen will, es ist nicht unwichtig. Der Gadget-Markt des iPhones ist in den vergangenen neun Jahren explodiert und diesem Markt tritt Apple jetzt einmal kräftig in die Eier.

THE VERGE schreibt Apple’s new Lightning connector sends shockwaves through the accessory market

Was dort zu lesen ist, ist quasi die Bestätigung meiner Theorie. Gadget-Hersteller bekamen keine konkreten Informationen und dürfen nun sehen, wie sie auf die Veränderung reagieren. Einige finden es toll, weil es für Fortschritt sorgt. Andere sind davon weniger begeistert. Wäre ich als BMW Fahrer auch, wenn ich feststellen müsste, dass der Adapter (30$) für den alten Anschluss, nur noch ein analoges Signal ausliefert und ich mein neues iPhone damit nicht mehr an das teure Entertainment-System meines Autos anschließen kann. Denn im Klartext bedeutet das wohl, dass dieses Ding nicht mehr kann als Strom liefern.

Mich persönlich trifft es nicht. Mein Lieblings-Gadget funktioniert über Bluetooth. Wenn ihr allerdings Dockingstations, Musikanlagen oder KFZ Entertainment-Systeme über den iPhone Connector betreibt, solltet ihr euch Gedanken machen, bevor ihr am Freitag einfach mal so 600 Euro in die Tonne haut.

Und jetzt entschuldigt mich. Ich geh mich noch ein bisschen vorfreuen.

Issue 3.

“DO NOT FOLD!” – ich freue mich immer, wenn ich diesen Umschlag aus dem Briefkasten holen darf. Offscreen Magazin Issue 3 ist da. Wie passend, dass ich am Wochenende Hochzeitsfrei habe. Ein Hoch auf das offline Internet.

Video: Existence.

Ich finde es einfach zu geil. Immer im Kopf behalten, dass das einzelne Fotos sind.

This project has been an ongoing process for about 4 months. There was a lot of trial and error involved, and I spent many sleepless nights in many different unexpected places. Creating this film has taught me about patience, and what it really takes to achieve the shot that you dream about in your head. I realized through the process that the gear isn’t as important as the passion you put within your work.

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